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Unsere aktuelle Ausgabe 4/2017 zum Thema
»Menschmachung. Über (Self)Enhancement«
mit folgenden Beiträgen:

Stichwort
Christoph Brandt
Menschmachung
Was ist der Mensch? Was prägt ihn? Wie lässt er sich gegenüber anderen Lebewesen definieren? Diese Fragen prägen die Philosophie, beginnend bei Platon bis in die Gegenwart. Noch immer wird vortrefflich darüber gestritten, was den Menschen eigentlich ausmacht. Besonders prekär ist die dabei die Frage nach dem Verhältnis von Leib und Seele, was sich für die Gegenwart nicht zuletzt in der Debatte um das Verhältnis von somatischer zu psychischer Medizin mit der psychosomatischen Medizin als Mittlerin zeigt.
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Leseprobe 1
Julia Inthorn / Norbert W. Paul
Enhancement zwischen Yoga und Cyborg
Durch zunehmendes interdisziplinäres Wissen über den Menschen, die damit einhergehenden medizinischen und technischen Möglichkeiten zur Verbesserung des Menschen, aber auch durch einen Wandel in der gesellschaftlichen Wahrnehmung und Akzeptanz, sich dem Projekt “Körper” oder dem Projekt “Selbst” zuzuwenden, verändert sich die Frage danach, was der Mensch ist, zunehmend in die, was der Mensch sein will.

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Leseprobe 2
Josef Römelt
Enhancement und Stigmatisierung
Entstehen durch Enhancement neue Minderheiten?
Es gibt die Sorge, dass durch technische, medizinische oder psychologische Formen des Enhancement Menschen in ungerechter Weise bevorteilt oder benachteiligt werden. Sie ist wie der Schatten im Umkreis des hellen Lichts der Sehnsüchte, die sich mit einer Verbesserung des menschlichen Lebens, ja des Menschen selbst verbinden können. Auf der einen Seite stehen Hoffnungen, menschliches Leben durch Alltagshilfen, Hightech-Medizin, Stimulanzien, bewusstseinserweiternde Medikamente usw. intensivieren zu können. Doch stellt sich sofort auch die Sorge ein: In unredlicher Weise könnten sich die einen Möglichkeiten von Einfluss, Macht und Optionsvielfalt verschaffen, während den anderen aufgrund des Mangels an Vitalität, Wissen, Geld oder sozialem Einfluss solche vorenthalten bleiben. Und das moralische Anliegen, das irgendwie spontan mit der Warnung vor der Magie des Verbesserns und Steigerns verbunden wird, stellt sich nicht nur schützend vor natürliche Bedingungen des menschlichen Körpers oder seiner psychischen Verfasstheit, die nicht gewaltsam gesprengt werden dürfen.

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Leseprobe 3
Thomas O’Meara
Inmitten von Galaxien und Außerirdischen: Natur und Gnade
Lesen Sie diesen vollständigen, ungekürzten BeitragDie Moderne hat die Bedeutung des Wortes Welt verändert. Welt sind nicht mehr nur Wälder in der Natur oder Aristokraten in feudalen Monarchien. Welt ist vielmehr das persönliche Umfeld eines individuellen menschlichen Wesens, die panoramaartige Verwirklichung einer Kultur. Friedrich Schlegel stellte in diesem Zusammenhang fest, dass die Moderne sich um drei Punkte bewegt: um die aktive Struktur des vernunftbegabten Ich, um Freiheit und um Geschichte. Das Ich gestaltet eine Welt außerhalb seiner historischen Zeit, eine Welt, die sich in Naturwissenschaften, Psychologien, Kunststilen und Religionsphilosophien verwirklicht. Walter Kasper schreibt: „Europäisches Denken wird von zwei grundsätzlichen Möglichkeiten bestimmt. Die erste ist ein Denken, welches vom Sein, vom Wesen, von der Natur und vom Gegebenen ausgeht. Die zweite beginnt mit einer Freiheit, verstanden als eine Aktivität der Enthüllung und Erschließung der Welt.“1 Im 19. und 20. Jahrhundert versuchten katholische Denker immer wieder, den christlichen Glauben, auch zum Missfallen des Vatikan, über eine moderne Sichtweise der menschlichen Person auszudrücken.

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Unsere Website über dominikanische Theologie(n)

Wir haben anlässlich des 800-jährigen Jubiläums der Bestätigung des Ordens der Prediger, das wir von 2016 bis 2017 feiern, Schwestern und Brüder aller Zweige des Ordens, d. h. Moniales, Schwestern, Laiendominikaner und Fratres (Laien und Priester), Feministen wie Thomisten, junge wie erfahrene Theologinnen und Theologen, von allen Kontinenten stammend, eingeladen, die folgende Frage zu beantworten: „Was ist eine dominikanische Theologie?“
Das Ergebnis – 18 sehr unterschiedliche Beiträge – wird auf folgender Website vorgestellt:

www.dominicantheology.com

Tausende anderer Antworten wären ohne weiteres möglich …
Sie sind herzlich eingeladen, die einzelnen Beiträge auf unserer Website zu kommentieren. Wir hoffen auf eine lebhafte Diskussion – innerhalb und außerhalb des Ordens!
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