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Unsere aktuelle Ausgabe 1/2018 zum Thema
»Steh auf! Lebenskunst«
mit folgenden Beiträgen:

Stichwort
Jan Niklas Collet
Philosophie der Lebenskunst: (K)eine Anleitung zur Lebensführung
In ihrem 2016 erschienenen Roman erzählt Juli Zeh von einem intrigenhaften Kampf unter den Bewohner*innen des brandenburgischen Dorfes Unterleuten, in dem jene je auf ihren persönlichen Vorteil zielen und der schließlich zur Vernichtung des Dorfes führt. Zeh will ihren Roman als „absolut stellvertretend für die Gesellschaft im Ganzen“ verstanden wissen. Denn „ die Seite in uns, die empathisch, sozial, loyal ist, [steht] immer unter Legitimierungsbedarf. Die braucht immer Unterstützung durch eine Idee, eine Vision, eine Geschichte. Wir sind jetzt in einer Phase, in der das alles abgebaut ist und uns diese Geschichten fehlen. Deswegen hat das Eigeninteresse so ungeheuren Stellenwert bekommen und wir driften in eine große Infantilität ab.“
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Leseprobe 1
Martin Staszak
Lebenskunst und Lebenssinn – ein bibeltheologischer Aufriss
Lesen Sie diesen vollständigen, ungekürzten Beitrag„Wohlan, iss mit Freude dein Brot und trink frohen Herzens deinen Wein! Denn längst schon gefällt Gott dein Tun. Jederzeit seien deine Kleider weiß, und an Öl auf deinem Haupt fehle es nicht! Genieße das Leben mit der Frau, die du liebst, alle Tage deines vergänglichen Lebens, das er dir gegeben hat unter der Sonne, an all deinen vergänglichen Tagen! Denn das ist dein Lohn im Leben und bei deiner Mühe, mit der du dich unter der Sonne abmühst.

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Leseprobe 2
Jochen Sautermeister
Empfangen, Aushalten und Gestalten
Christliche Spiritualität als Lebenskunst
Das eigene Leben zu führen, versteht sich nicht von selbst, zumindest dann nicht, wenn man vor Entscheidungen gestellt ist, die von einem eine bewusste Wahl abverlangen. Besonders deutlich wird dies bei Lebensentscheidungen. „Führe ich mein Leben richtig? Bin ich auf dem richtigen Weg?“ bilden dann nicht nur theoretische Fragen, sondern stellen sich auch in existenzieller Ernsthaftigkeit und Dringlichkeit. Mitunter besteht dann der nachvollziehbare Wunsch nach klarer und eindeutiger Wegweisung.

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Leseprobe 3
Gerhard Kruip
Gerechtigkeit – Voraussetzung guten Lebens für alle
Unter Lebenskunst wird grundsätzlich die Möglichkeit und die Anstrengung verstanden, das Leben auf reflektierte Weise zu führen und es nicht unbewusst einfach nur dahingehen zu lassen.“ Dabei richtet sich die Anstrengung darauf, ein „gutes“, „gelingendes“ und „sinnvolles“ Leben zu führen. In spätmodernen, pluralistischen Gesellschaften hängt es selbstverständlich vor allem von den subjektiven Vorstellungen des Guten der einzelnen Individuen oder Gruppen ab, was darunter jeweils zu verstehen ist. Vorstellungen vom guten Leben lassen sich kaum universell festlegen oder gar als verpflichtend allen vorschreiben. Das jeweils Gute lässt sich meist nur hedonistisch oder präferenztheoretisch aus je individueller Perspektive erkennen und so nur als je „eigenes“ Ziel von „Lebenskunst“ setzen. Objektivistische Ansätze, die von einer menschlichen Natur ausgehend auf allgemeingültige Vorstellungen guten Lebens zu schließen versuchen, wie das z. B. Philippa Foot getan hat, werden heute vielfach kritisiert und erscheinen kaum akzeptabel.

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