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Unsere aktuelle Ausgabe 4/2016 zum Thema
»Theologie als Wissenschaft im 21. Jahrhundert«
mit folgenden Beiträgen:

Stichwort
Frank Ewerszumrode
Theologie als ancilla magisterii?
Manche theologische Debatte findet auch auf Facebook statt. Dort wurde am Karnevalswochenende zwischen dem Passauer Bischof Stefan Oster und dem Kölner Theologen Hans-Joachim Höhn über die Rolle der Theologie gestritten. Am 6. Februar veröffentlichte Oster „[e]inige Gedanken zu einer aktuellen Debatte“. Dabei bezog er sich auf die Schlusserklärung der im Dezember 2015 in München abgehaltenen Konferenz Das Konzil eröffnen.

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Leseprobe 1
Klaas Huizing
Ästhetische Ethik
Der emotional turn in der Theologie und theologischen Ethik
Wir Geisteswissenschaftler besitzen ein ausgemachtes Faible für den Begriff des turns, der immer häufiger bemüht und mit dem Brustton der Überzeugung kursiv aufgerufen wird, um methodologische Zäsuren zu markieren oder neue Gegenstandsbereiche der Untersuchung zu vermessen oder um sich in der klaustrophobischen und lärmenden Wissenschaftsgesellschaft nachdrücklich Gehör zu verschaffen. Turn ist ein Begriff, der von den Geisteswissenschaftlern grundsätzlich gelikt wird. Gefällt mir. Daumen hoch. Ob der vielen Spitzkehren droht der Geist, der auf der Höhe des Zitatenkartells sein will, freilich schnell schwindelig und orientierungslos zu werden. Ein peinlicher Sturz auf dem Theorieparkett wäre die Folge.

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Leseprobe 2
Ulrich Engel OP
Polydoxie
Theologische Suchbewegungen im Feld des Ungewissen
Derzeit hat die Theologie kaum Konjunktur – zumindest gilt das für ihre katholische Variante. Im Konzert der Wissenschaften behauptet sie nur mühsam ihren Stand und sowohl von Seiten der Kirchenoberen als auch von der gemeindlichen Basis wird ihr nicht (mehr) viel zugetraut. Statt (pastoral-)theologischer Dispute bestimmen Verwaltungsakte und Machbarkeitsstudien das Ringen um die ekklesiale Zukunftssicherung, und in mancher Ministerialbürokratie wird – oft noch hinter vorgehaltener Hand – über die Schließung von Fakultäten nachgedacht. Mit der Emeritierung des Mainzer Bischofs Kardinal Karl Lehmann ist jüngst das letzte theologische und wissenschaftspolitische Schwergewicht aus der Deutschen Bischofskonferenz ausgeschieden, und auch potentielle Studieninteressentinnen und -interessenten am Fach Katholische Theologie machen sich rarer und rarer.

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Leseprobe 3
Michael Quisinsky
Marie-Dominique Chenu: „La théologie est-elle une science?“ (1957)
Lesen Sie diesen vollständigen, ungekürzten BeitragAuf die eindeutige Frage „Ist die Theologie eine Wissenschaft?“, die den Titel zu Marie-Dominique Chenus Büchlein aus dem Jahre 1957 (1) bildet, gibt der Dominikaner auf den ersten Blick keine ebenso eindeutige Antwort. Beim zweiten Blick – der sich aufgrund Chenus Sprachkraft recht schnell eröffnet – handelt es sich hierbei allerdings nicht um einen Mangel an Eindeutigkeit. Vielmehr antwortet Chenu in einer Art Deutungshilfe christlichen Lebens und Denkens, in der vom Wort Gottes her Einsichten und Erkenntnisse möglich werden, die lebenspraktisch und vernunftgemäß Gottes offenbare Wirklichkeit als Horizont menschlicher Existenz in der Welt der Geschichte und der Geschichte der Welt erweisen.

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Unsere Website über dominikanische Theologie(n)

Anlässlich des 800-jährigen Jubiläums der Bestätigung des Ordens der Prediger, das wir von 2016 bis 2017 feiern, ist die aktuelle Ausgabe von Wort und Antwort der Vielfalt lokaler dominikanischer Theologien gewidmet. Wir haben Schwestern und Brüder aller Zweige des Ordens, d. h. Moniales, Schwestern, Laiendominikaner und Fratres (Laien und Priester), Feministen wie Thomisten, junge wie erfahrene Theologinnen und Theologen, von allen Kontinenten stammend, eingeladen, die folgende Frage zu beantworten: „Was ist eine dominikanische Theologie?“
Das Ergebnis – 18 sehr unterschiedliche Beiträge – werden in dieser Ausgabe (teilweise gekürzt) in deutscher Übersetzung sowie auf folgender Website im Original und in deutscher und/oder englischer Übersetzung vorgestellt:

www.dominicantheology.com

Tausende anderer Antworten wären ohne weiteres möglich …
Sie sind herzlich eingeladen, die einzelnen Beiträge auf unserer Website zu kommentieren. Wir hoffen auf eine lebhafte Diskussion – innerhalb und außerhalb des Ordens!
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