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Unsere aktuelle Ausgabe 2/2020 zum Thema
»
Sich reiben am Katholischen. Beispiel Österreich«
mit folgenden Beiträgen:

Stichwort

Joanna Jimin Lee

Wie ticken junge Katholik*innen in Österreich?
Obwohl die katholische Kirche auch in Österreich stetig Mitglieder verliert, kann sie sich an den religiösen Bewegungen junger Katholik*innen erfreuen.1 Im Gesamtkontext jedoch dürften diese aktiven Gruppierungen eine kleine Minderheit bilden: Zwischen 2014–2016 bezeichneten sich 44 % der jungen Österreicher*innen (16–29 Jahre) selber als katholisch. Davon gaben 3 % an, wöchentlich oder öfter an Gottesdiensten teilzunehmen, 17 % davon aber praktisch nie.2 Anhand der folgenden Porträts versuche ich, die Themen junger Katholik*innen in Österreich und ihr Verhalten gegenüber der Kirche exemplarisch wiederzugeben. Die Personenbeschreibungen sind fiktiv zusammengestellt, beruhen jedoch auf reale Begebenheiten.

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Leseprobe 1
Korbinian Birnbacher
Ordensleben in Österreich

Lesen Sie diesen vollständigen, ungekürzten BeitragVom jüngst verstorbenen Johann Baptist Metz stammt die berühmt gewordene Formulierung, dass die Orden eine Schocktherapie des Heiligen Geistes für die Großkirche1 seien. Dieses zugegeben etwas plakative wording zu Mystik und Politik der Nachfolge zielt auf das Prophetische, das Alternative, ja das Subversive der Ordensgemeinschaften im Charisma der Kirche. Ordensgemeinschaften und auch einzelne Ordensleute haben immer wieder korrektive Initiativen gesetzt, wenn die Kirche wieder einmal drohte abzudriften, auf irrige Wege zu geraten, die Berufung zu verraten. Das gilt für alle Mitglieder des gottgeweihten Lebens, das gilt aber auch für die Ordensleute in Österreich. Das Kritisch-Subversive ist ein Kennzeichen der Ordensleute, oft genug bezeichnet es das Mahnende und Erinnernde: Was gehört letztlich zur radikalen Botschaft des Evangeliums? Anderseits steht das Ordensleben für das Stabile, das Bleibende, das Verbindliche, ja die Treue im Leben der Kirche. In diesem Spannungsfeld steht die Kirche, das Ordensleben … auch in Österreich!


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Leseprobe 2
Martin Dürnberger
Eine smarte Sommerfrische als Hotspot reflexiver Katholizität
Die Salzburger Hochschulwochen im Wandel der Zeit
Heatmaps visualisieren, wo es noch heiß hergeht oder schon alles erkaltet ist. Sie helfen zu erkennen, wo sich noch Glut finden lässt und wo bereits kalte Asche liegt. Derlei zu wissen, ist bekanntlich auch da von Interesse, wo es nicht um physisch messbare, sondern um kulturell beobachtbare Phänomene geht: Auch kirchlich und theologisch gilt es ja zu verstehen, wo die eigene Botschaft produktive Reibungswärme erzeugt (oder nur noch kalt lässt), wo es in der eigenen Gemeinschaft brennt (oder die Brandgefahr gebannt ist) oder womit man Aufmerksamkeit entfacht.


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Leseprobe 3
Otto Friedrich
Katholische Kirche und Gesellschaft – ein österreichisches Verhältnis
Das Verhältnis von katholischer Kirche und Gesellschaft in Österreich ist Anfang 2020 nicht leicht zu beschreiben – und vermutlich wie in anderen europäischen Situationen als sehr komplex und uneindeutig zu verstehen. Zusätzlich fußt es auf einer spezifischen Zeitgeschichte, die zwar nicht unabhängig von Entwicklungen in vergleichbaren Ländern verläuft, aber doch eigene Besonderheiten aufweist. Nachstehende, durchaus persönliche Beobachtungen und Schlussfolgerungen aus der Perspektive eines langjährigen Religionsjournalisten in Österreich mögen als Hinweise zur Lage dienen – und keineswegs den Anspruch einer umfassenden Darstellung erheben.


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