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Unsere aktuelle Ausgabe 1/2020 zum Thema
»
Hoch soll er leben! Seuse, der Mystiker«
mit folgenden Beiträgen:

Stichwort

Jakobus Kaffanke

Heinrich Seuse/Suso in Kürze
Geboren wurde Heinrich Seuse, latinisiert Suso, nach fast einhelliger Meinung am Benediktstag (21. März) in Konstanz. Eine kleiner werdende Mindermeinung hält an Überlingen fest, wo Seuse seit langer Zeit eine große lokale Verehrung erfahren hat, von wo seine Mutter Mechthild von Süs stammen soll, wo bis heute ein „SusoHaus“ gezeigt wird, dessen früheste Bausubstanz ins 14. Jahrhundert zurück reicht.

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Leseprobe 1
Walter Senner
Heinrich Seuse als Verteidiger Meister Eckharts

Meister Eckhart war für Heinrich Seuse weit mehr als ein akademischer Lehrer. Als kleiner Junge von seinen Eltern mit einer Geldspende ins Kloster gegeben, fürchtete er, ewig verdammt zu sein. Erst Eckhart konnte ihn von dieser Anfechtung befreien. Seuse verdankt ihm auch eine Lebensregel, die er in die Gestalt einer Vision fasst: „erschien ihm auch der selige Meister Eckhart … der Meister ließ ihn wissen, er lebe in überströmender Herrlichkeit, in der seine Seele ganz in Gott aufgegangen sei. … Er soll sich selbst … in tiefer Gelassenheit entsinken und alle Dinge als von Gott … kommend annehmen und sich gegen alle wölfischen Menschen in Geduld fassen“.

 


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Leseprobe 2
Jacob Klingner
Henrich Seuses Grab in Ulm
Lesen Sie diesen vollständigen, ungekürzten BeitragKaum ein Autor der volkssprachlichen Literatur des 14. Jahrhunderts ist häufiger überliefert als Heinrich Seuse.1 Die Handschriften seiner Werke gehen tatsächlich und nicht nur sprichwörtlich in die Tausende: Von seinen Hauptwerken – ‚Vita‘, ‚Büchlein der ewigen Weisheit‘, ‚Büchlein der Wahrheit, ‚Briefbüchlein‘ sowie einige Predigten – sind über 325 vollständige Textzeugen und gut ebenso viele Teilhandschriften bekannt. Die lateinische Fassung des Büchleins, das ‚Horologium sapientiae‘, ist 214 mal vollständig, 63 mal in Auszügen überliefert. Als Auskopplung findet sich das 23. Kapitel des ‚Büchleins‘ – unter dem Titel ‚100 Betrachtungen‘ – in ca. 330 Handschriften.2 Schon zu Lebzeiten Seuses blühte die Vervielfältigung und Weitergabe seiner Schriften, weshalb er sich genötigt sah, eine Gesamtausgabe mit einem Wortlaut „letzter Hand“, das sog. ‚Exemplar‘ herzustellen:


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Leseprobe 3
Peter Birkhofer
„Ihr seid das Salz der Erde. Ihr seid das Licht der Welt“

Eine Predigt

Als Heinrich Seuse geboren wurde, war seine Heimatdiözese mit ihrem Bischof Heinrich von Klingenberg ein wohlgeordnetes und klug verwaltetes Fürstentum. Man pflegte am Bischofshof die schönen Künste und förderte Gelehrsamkeit und Minnesang. Fromme Interessen waren hingegen dort nicht unbedingt vertreten. Mit 13 Jahren tritt Seuse ins Kloster der Dominikaner in Konstanz ein. Diesen Orden gab es seit 70 Jahren in der Bischofsstadt am Bodensee. Armut und Eifer der Gründungszeit aber waren schon eine ganze Weile einer gewissen Behaglichkeit und Lässigkeit im Klosterleben gewichen. Auch die Brüder liebten es, nach Studium und Gebet noch auf ein Viertele in die Stadt zu gehen oder einfach mit Freunden zusammenzusitzen.


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