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Unsere aktuelle Ausgabe 3/2022 zum Thema
»
Studieren, forschen, lehren. Eine Auf-/Gabe der Orden«
mit folgenden Beiträgen:

Stichwort
Thomas Eggensperger
Orden und Wissenschaft
„Es geht also um die Frage, wieweit die Bettelorden mit ihren studia, die sie an den Universitätsorten hielten und die mit der jeweiligen Universität verbunden waren, im Rahmen dieses Gefüges ihre eigene Ordenstheologie bewahren, vertiefen oder gar weiterzuverbreiten vermochten, bzw. umgekehrt von vorherrschenden Trends an den Universitäten mitgeprägt und darin verändert wurden. Mit anderen Worten: haben die entsprechenden rechtlich-organisatorischen Bedingungen der Universitäten die Schulbildung erleichtert oder erschwert?“ Dieses Zitat aus einem Vortrag des Kirchenhistorikers Isnard W. Frank, seines Zeichens Dominikaner und Professor sowohl an diversen Ordenshochschulen (Walberberg und St. Gabriel) als auch an einer Universität (Mainz), markiert die wesentlichen Punkte, wenn es um Studium, Forschung und Wissenschaft von Ordensleuten geht.

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Leseprobe 1
Friedrich Bechina / Pablo C. Sicouly
Zwischen Treue und Reform
Weltkirchliches und dominikanisches Studienengagement von Rom aus gesehen
I. Anfragen und Vorbemerkungen zur „kulturellen Revolution“ von Papst Franziskus gemäß der Apostolischen Konstitution Veritatis gaudium

Bei der Lektüre der Apostolischen Konstitution Veritatis gaudium, dem Universitätsgesetz des Heiligen Stuhls im Blick auf die unter seiner Autorität stehenden kirchlichen Hochschulstudien, fällt unweigerlich zweierlei ins Auge: Zum einen spürt man – zumal in der Einleitung – einen „frischen Wind“, einen neuen Blick auf Theologie, Philosophie, Kirchenrecht und die vielen anderen Studienrichtungen im kanonischen Studiensystem, der einer „Kirche im Aufbruch“ entspricht. Prominente Autorinnen und Autoren haben das als die „kulturelle Revolution von Papst Franziskus“ und als Ausdruck einer nun „relevanten Theologie“ bezeichnet.


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Leseprobe 2
Britta Müller-Schauenburg
Berufung zum Ordensleben – Berufung zur Wissenschaft
Legt man eine alltagssprachliche Bedeutung von ‚Berufung‘ zugrunde (ungefähr: das subjektive Empfinden von Begeisterung in Verbindung mit Begabung für eine Sache, die als sinnvoller Beitrag in der Welt erlebt wird) stehen die Berufung zum Ordensleben und zur Wissenschaft nicht in Spannung zueinander. Im Gegenteil. Vor allem ein Theologiestudium und die damit verbundene intensivere Auseinandersetzung mit dem Glauben führt manchmal in ein Ordensleben.

Eine historisch getragene Symbiose

Neben einschlägigen Studieninhalten sind auch persönliche Eigenschaften gleichermaßen in beiden Berufungen relevant. Für beide Wege braucht es ein hohes Maß an Eigenständigkeit. Es sind Wege, die jeweils wenige gehen.


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Leseprobe 3
Ulrich Engel OP
„Campus für Theologie und Spiritualität Berlin“
Lehre und Forschung in urbaner Spätmoderne
Lesen Sie diesen vollständigen, ungekürzten BeitragEine zunehmend komplexer werdende Gesellschaft fordert viele Menschen existentiell heraus. Angesichts eines immer schnelleren Miteinanders von globaler Migration, rasanten Digitalisierungsschüben und weltweiten Megakrisen (Corona- Pandemie, Klimawandel, Kriegen) sehnen sich viele Menschen nach Orientierung, Sinn und Sicherheit. Organisationen mit langer Tradition stehen fundamentalen Umbrüchen gegenüber und sind in ihrem Selbstverständnis neu angefragt. Durch innere Uneinigkeit, mangelndes Vertrauen und verlorene Glaubwürdigkeit erodieren ihre bis dato relativ stabilen Fundamente. Hinsichtlich Relevanz und Reichweite verschwinden diese Institutionen zusehends aus dem Gegenwartsdiskurs. Das gilt auch für die Kirchen.

Orden und Geistliche Gemeinschaften arbeiten zusammen

Vor dem Hintergrund dieser Situation wurde 2021 der „Campus für Theologie und Spiritualität Berlin“ (CTS Berlin) gegründet.


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